Logopädie Elbtal

Coswig - Weinböhla - Meißen

 Praxis für Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen   

Zulassung alle Krankenkassen und privat

 

U. Janßen, Dipl.-Sprach- und Stimmheilpädagogin

 

Mitglied im Bundesverband der Akademischen Sprachtherapeuten (dbs)

    

 

                        

  

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Praxiskonzept

        Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt.
        Wir sehen ihn in seinem ganzen Wesen und Ausdruck.
 

 


Wenn man gesund ist und alles funktioniert, denkt man keine Sekunde über so etwas Selbstverständliches nach wie über die Sprache. Werden von Eltern aber Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung ihres Kindes beobachtet, kommt es in der Schule zu Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb, ist die Kommunikation nach einem Unfall, einer Operation oder nach einem Schlagabfall massiv beeinträchtigt, ist es wichtig die richtige Therapie einzuleiten.

In meiner logopädischen Praxis untersuchen, behandeln und beraten wir Menschen jeden Alters mit Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme sowie bei Ess- und Schluckstörungen. Dazu arbeiten wir eng mit Ärzten, Psychologen, Physio- und Ergotherapeuten zusammen.

Das ist sehr wichtig, weil die Diagnostik als auch die sich anschließende logopädische Behandlung die Kenntnis über das weit verzweigte System zwischen Sprache, Wahrnehmung, Motorik und Denken voraussetzen und wie diese Bereiche in vielfältiger Weise zusammenwirken. Fördermaßnahmen und Hilfen können daher nie „einsinnig“ oder „einkanalig“ ansetzen. Sie müssen ganzheitlich-integrativ den gesamten Menschen ansprechen: über Auge und Ohr, Nase und Mund. Auch der Tastsinn, der Gleichgewichtssinn und der Bewegungssinn müssen in die Therapie mit einbezogen werden. Die Förderung der Selbstwahrnehmung und des Selbstwertgefühls ist eine weitere wichtige Komponente bei vielen Störungsbildern.

Sprachheilpädagogen, Sprachlehrer und Logopäden verstehen sich als Therapeuten und nicht als Lehrer. Die griechische Wortbedeutung von „therapon“ bedeutet „Gefährte, Diener“. Das griechische Verb „therapoiein“ heißt „begleiten, jemanden mit großer Aufmerksamkeit behandeln“. Deshalb richten wir die Behandlungsschwerpunkte nach den speziellen Problemen, Bedürfnissen und Lebenszielen des Einzelnen aus. Durch eine erfolgreiche Therapie kann z.B. beim Kind die Verbesserung seiner Entwicklungschancen wie die Erlangung der Schulfähigkeit erreicht werden. Bei einem Erwachsenen kann die Wiedererlangung der Berufsfähigkeit das Ziel sein. Es können aber auch das Wiedererlernen lebenserhaltener Fähigkeiten wie das Schlucken und damit Essen im Vordergrund stehen.